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Westfälische Rundschau 
01.08.2007  
  Erstmals Azubis bei Firma für Zeitarbeit
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Hagen. „Stahl“, sagt Peter Schweda, „ist wieder sexy“. Die Geschäfte laufen gut bei den Deutschen Edelstahlwerken, boomen geradezu, fügt der DEW-Geschäftsführer an. Daraus resultiert ein Problem: Fachkräftemangel. Gestern startete in Hagen deshalb ein Pilotprojekt. Erstmals bundesweit lässt ein privater Personaldienstleister ausbilden.
Die Firma Creyfs mit Sitz in Augsburg gehört zu den Großen der Branche. „Wir sind unter den Top-Fünf in Europa“, erklärte Jörg Wissemann gestern in Hagen. Der Geschäftsführer von Creyfs kam eigens nach Hagen, um die drei ersten Azubis in seiner Firma zu begrüßen. Ein absolutes Novum, dass letztlich auf eine Notlage zurückzuführen ist. „Wir haben Schwierigkeiten Fachkräfte zu finden.“, sagt Wissemann. Um überhaupt noch Facharbeiter an Firmen vermitteln zu können, hat Creyfs jüngst in Magdeburg, Chemnitz und Rostock sogenannte Kompetenzzentren gegründet. „Wir akquirieren im Osten, um die Nachfrage im Westen decken zu können.“ Die ist mit drei Azubis natürlich auch nicht zu befriedigen. Dennoch: „Es hat symbolischen Charakter und wenn es gut läuft, werden wir im nächsten Jahr noch mehr ausbilden lassen“, versichert Wissemann.
Vorausgesetzt, es passt mit dem Kooperationspartner DEW.  Die drei Azubis werden nämlich in der Lehrwerkstatt in Wehringhausen ausgebildet. 76 Azubis hat DEW in diesem Jahr aufgenommen, 240 sind es derzeit insgesamt im Konzern. „Die drei Azubis von Creyf’s werden bei uns genauso behandelt wie alle anderen. Wir wollen auch sie mit einem guten Abschluss in die Facharbeit schicken“, betonte DEW-Chef Schweda gestern. Kaum ein Zweifel, dass sie einen Job finden werden, wenn die wirtschaftliche Entwicklung weiter so anhält.

Die drei Creyfs-Azubis sind da auch ganz zuversichtlich. „Ich hatte mich erst auch bei der DEW direkt beworben, aber bei Creyfs habe ich die Garantie, auch bleiben zu können“, ist der Wetteraner Friedrich Zimmermann (17 Jahre) vollauf zufrieden. „Eigentlich ist das besser, als fest bei einer Firma zu sein“, stimmt ihm Matthias Kucker (16) aus Hattingen. Ebenso wie Christian Mroz (16) aus Witten hatten sich Kucker und Zimmermann bei rund einem dutzend Firmen beworben, bevor es auf diesem Weg noch geklappt hat.
 
   
 
 
Westfälische Rundschau 
01.08.2007  
  Mangel an Fachkräften
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„Es gibt ein erhebliches Problem Fachkräfte zu bekommen. Das führt zu mehr Ausbildung in den Betrieben“, bestätigt SIHK-Hauptgeschäftsführer Hans-Peter Rapp-Frick die guten Aussichten auf dem Facharbeitsmarkt. Die Kammer rechnet mit einem Plus von rund 8 % bei den Ausbildungsplätzen gegenüber dem Vorjahr. Das entspräche etwa 3250 Ausbildungsverträgen im Kammerbezirk. Die SIHK begrüßt die Initiative der Firma Creyfs. „Wenn mit einem festen Partner wie DEW ausgebildet wird, ist das gut“, sagt SIHK-Ausbildungsexperte Andreas Lux. Ähnlich wie Creyfs habe auch „START“ seit zwei drei Jahren begonnen, Jugendliche nicht nur in Arbeit zu vermitteln, sondern auch ausbilden zu lassen. START ist eine Ausgründung aus der heutigen Agentur für Arbeit, im Gegensatz zu Creyfs aber kein privatwirtschaftliches Unternehmen, wie Lux anmerkt.

 
   
 
 
Westfalenpost 
02.08.2007  
  Bald wertvoller Wirtschaftsfaktor:
Pilotprojekt in Hagen: Lernen bei den Edelstahlwerken, Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma
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HAGEN Friedrich Zimmermann (17), Christian Mroz (16) und Matthias Kucher (??) sind ganz normale junge Menschen. Wie tausend andere in Nordrhein-Westfalen begannen sie gestern mit dem Start ihrer Ausbildungszeit einen neuen Lebensabschnitt. Und trotzdem fallen die drei etwas aus dem Rahmen: Den Umgang mit Feile und Computer lernen sie zwar wie ihre neuen Azubi-Kollegen bei den Deutschen Edelstahlwerken in Hagen. Doch angestellt ist das Trio bei einer Zeitarbeitsfirma.
Der Münchner Personaldienstleister Creyf’s übernimmt die gesamten Kosten der dreieinhalbjährigen Lehrzeit; die eigentliche Ausbildung leisten die Deutschen Edelstahlwerke (Siegen/Hagen). Beide starteten gestern gemeinsam ein entsprechendes Pilotprojekt.
„Der Facharbeiter-Mangel in Deutschland nimmt zu. Deshalb haben wir uns entschlossen, in die Ausbildung einzusteigen“, sagte Jörg Wissemann, Geschäftsführer von Creyf’s. Das Unternehmen gehört zur niederländischen USG-People-Gruppe und beschäftigt in Deutschland etwa 3100 externe Mitarbeiter. Auch Creyf’s hat immer größere Probleme, die passenden Facharbeiter für seine Kunden zu finden. „Wir möchten einen Beitrag leisten, um diesen Mangel entgegenzuwirken“, sagte Wissemann. „Außerdem wollen wir Vorbild sein für andere Zeitarbeitsfirmen.“ Sein Unternehmen werde daher in Zukunft gemeinsam mit Kooperationspartnern weitere junge Menschen ausbilden.
Auch die Deutschen Edelstahlwerke profitieren von dem Projekt. „Unsere Ausbildungskapazität ist größer als der Eigenbedarf“, erklärte Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Peter Schweda. „Außerdem wissen wir, welche Mitarbeiter wir in Zukunft bei Creyf’s ausleihen, wenn wir sie selbst ausgebildet haben.“
Dass sie Teil eines Pilotprojektes sind, dürfte den drei neuen Azubis (noch) relativ egal sein. Sie sind froh, überhaupt eine Lehrstelle bekommen zu haben. Ihren Lohn überweist Creyf’s, krank melden müssen sie sich bei beiden Unternehmen. Ansonsten unterscheiden sie sich nicht von anderen Auszubildenden.
Und in dreieinhalb Jahren? „Ich bin froh, wenn ich dann bei mehreren Firmen einggesetzt werden kann“, betonte Friedrich Zimmermann aus Wetter, der Mechatroniker werden möchte. „Das ist abwechslungsreicher.“

Zukunftssorgen müssen sich die drei nicht machen. Creyf’s hat ihnen eine Übernahmegarantie zugesichert – und das in einem von positiven Perspektiven geprägten Umfeld. Wie sagte doch Jörg Wissemann gestern zu allen neuen Azubis: „Sie werden bald ein sehr, sehr wertvoller Wirtschaftsfaktor sein.“
 
   
 
 
Westfälische Rundschau 
02.08.2007  
  Erstmals Azubis bei Firma für Zeitarbeit
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HAGEN „Stahl“, sagt Peter Schweda, „ist wieder sexy“. Die Geschäfte laufen gut bei den Deutschen Edelstahlwerken, boomen geradezu, fügt der DEW-Geschäftsführer an. Daraus resultiert ein Problem: Fachkräftemangel. Gestern startete in Hagen deshalb ein Pilotprojekt. Erstmals bundesweit lässt ein privater Personaldienstleister ausbilden.

Die Firma Creyf’s mit Sitz in Augsburg gehört zu den Großen der Branche. „Wir sind unter den Top-Fünf in Europa“, erklärte Jörg Wissemann gestern in Hagen. Der Geschäftsführer von Creyf’s kam eigens nach Hagen, um die drei ersten Azubis in seiner Firma zu begrüßen. Ein absolutes Novum, dass letztlich auf eine Notlage zurückzuführen ist. „Wir haben Schwierigkeiten Fachkräfte zu finden.“, sagt Wissemann. Um überhaupt noch Facharbeiter an Firmen vermitteln zu können, hat Creyf’s jüngst in Magdeburg, Chemnitz und Rostock sogenannte Kompetenzzentren gegründet. „Wir akquirieren im Osten, um die Nachfrage im Westen decken zu können.“ Die ist mit drei Azubis natürlich auch nicht zu befriedigen. Dennoch: „Es hat symbolischen Charakter und wenn es gut läuft, werden wir im nächsten Jahr noch mehr ausbilden lassen“, versichert Wissemann.
Vorausgesetzt, es passt mit dem Kooperationspartner DEW.  Die drei Azubis werden nämlich in der Lehrwerkstatt in Wehringhausen ausgebildet. 76 Azubis hat DEW in diesem Jahr aufgenommen, 240 sind es derzeit insgesamt im Konzern. „Die drei Azubis von Creyf’s werden bei uns genauso behandelt wie alle anderen. Wir wollen auch sie mit einem guten Abschluss in die Facharbeit schicken“, betonte DEW-Chef Schweda gestern. Kaum ein Zweifel, dass sie einen Job finden werden, wenn die wirtschaftliche Entwicklung weiter so anhält.

Die drei Creyf’s-Azubis sind da auch ganz zuversichtlich. „Ich hatte mich erst auch bei der DEW direkt beworben, aber bei Creyfs habe ich die Garantie, auch bleiben zu können“, ist der Wetteraner Friedrich Zimmermann (17 Jahre) vollauf zufrieden. „Eigentlich ist das besser, als fest bei einer Firma zu sein“, stimmt ihm Matthias Kucker (16) aus Hattingen. Ebenso wie Christian Mroz (16) aus Witten hatten sich Kucker und Zimmermann bei rund einem dutzend Firmen beworben, bevor es auf diesem Weg noch geklappt hat
 
   
 
 
Westfälische Rundschau 
02.08.2007  
 

Erstmals Azubis bei Firma für Zeitarbeit

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HAGEN „Stahl“, sagt Peter Schweda, „ist wieder sexy“. Die Geschäfte laufen gut bei den Deutschen Edelstahlwerken, boomen geradezu, fügt der DEW-Geschäftsführer an. Daraus resultiert ein Problem: Fachkräftemangel. Gestern startete in Hagen deshalb ein Pilotprojekt. Erstmals bundesweit lässt ein privater Personaldienstleister ausbilden.

Die Firma Creyf’s mit Sitz in Augsburg gehört zu den Großen der Branche. „Wir sind unter den Top-Fünf in Europa“, erklärte Jörg Wissemann gestern in Hagen. Der Geschäftsführer von Creyf’s kam eigens nach Hagen, um die drei ersten Azubis in seiner Firma zu begrüßen. Ein absolutes Novum, dass letztlich auf eine Notlage zurückzuführen ist. „Wir haben Schwierigkeiten Fachkräfte zu finden.“, sagt Wissemann. Um überhaupt noch Facharbeiter an Firmen vermitteln zu können, hat Creyf’s jüngst in Magdeburg, Chemnitz und Rostock sogenannte Kompetenzzentren gegründet. „Wir akquirieren im Osten, um die Nachfrage im Westen decken zu können.“ Die ist mit drei Azubis natürlich auch nicht zu befriedigen. Dennoch: „Es hat symbolischen Charakter und wenn es gut läuft, werden wir im nächsten Jahr noch mehr ausbilden lassen“, versichert Wissemann.
Vorausgesetzt, es passt mit dem Kooperationspartner DEW.  Die drei Azubis werden nämlich in der Lehrwerkstatt in Wehringhausen ausgebildet. 76 Azubis hat DEW in diesem Jahr aufgenommen, 240 sind es derzeit insgesamt im Konzern. „Die drei Azubis von Creyf’s werden bei uns genauso behandelt wie alle anderen. Wir wollen auch sie mit einem guten Abschluss in die Facharbeit schicken“, betonte DEW-Chef Schweda gestern. Kaum ein Zweifel, dass sie einen Job finden werden, wenn die wirtschaftliche Entwicklung weiter so anhält.
Die drei Creyf’s-Azubis sind da auch ganz zuversichtlich. „Ich hatte mich erst auch bei der DEW direkt beworben, aber bei Creyf’s habe ich die Garantie, auch bleiben zu können“, ist der Wetteraner Friedrich Zimmermann (17 Jahre) vollauf zufrieden. „Eigentlich ist das besser, als fest bei einer Firma zu sein“, stimmt ihm Matthias Kucker (16) aus Hattingen. Ebenso wie Christian Mroz (16) aus Witten hatten sich Kucker und Zimmermann bei rund einem dutzend Firmen beworben, bevor es auf diesem Weg noch geklappt hat.

    • „Es gibt ein erhebliches Problem Fachkräfte zu bekommen. Das führt zu mehr Ausbildung in den Betrieben“, bestätigt SIHK-Hauptgeschäftsführer Hans-Peter Rapp-Frick die guten Aussichten auf dem Facharbeitsmarkt.
    • Die Kammer rechnet mit einem Plus von rund 8 % bei den Ausbildungsplätzen gegenüber dem Vorjahr. Das entspräche etwa 3250 Ausbildungsverträgen im Kammerbezirk. Die SIHK begrüßt die Initiative der Firma Creyf’s. „Wenn mit einem festen Partner wie DEW ausgebildet wird, ist das gut“, sagt SIHK-Ausbildungsexperte Andreas Lux.
    • Ähnlich wie Creyf’s habe auch „START“ seit zwei drei Jahren begonnen, Jugendliche nicht nur in Arbeit zu vermitteln, sondern auch ausbilden zu lassen. START ist eine Ausgründung aus der heutigen Agentur für Arbeit, im Gegensatz zu Creyf’s aber kein rein privatwirtschaftliches Unternehmen, wie Lux anmerkt.

 
   
 
 
Westfälische Rundschau 
03.08.2007  
  Edelstahlwerke starten Pilotprojekt
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SIEGEN Ein Pilotprojekt starten die Deutschen Edelstahlwerke, zu denen auch das Geisweider Stahlwerk gehört. Sie bilden in Kooperation mit der Zeitarbeitsfirma Creyf’s drei junge Leute zu Industriemechanikern beziehungsweise Mechatronikern aus. Die WR befragte Ute Dreher, Leiterin der Personalentwicklung.

Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Creyf’s übernimmt die gesamten Kosten der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit, wärend wir die eigentliche Ausbildung leisten.

Weshalb beteiligt sich eine Zeitarbeitsfirma an einem solchen Projekt?
Nicht nur wir haben Probleme, Facharbeiter zu finden – auch eine Personalservicefirma wie Creyf’s braucht Fachkräfte, die sie uns dann zur Verfügung stellen kann. Ich kenne übrigens keine andere Zeitarbeitsfirma, die solche Vorabinvestitionen tätigt. Damit will Creyf’s auch ein Zeichen setzen.

Welche Berufe sind besonders gesucht?
Außer Mechatronikern und Industriemechanikern auch Elektroniker und eine Reihe weiterer Spezialisten aus dem gewerblich-technischen Bereich.

Die Deutschen Edelstahlwerke bilden aber weiterhin auch auf eigene Kosten aus?
Wir haben sogar unsere Ausbildungsquote in den vier Werken auf 7 Prozent erhöht – 230 von 4040 Mitarbeitern sind Auszubildende. Der Grund ist unser hoher Altersdurchschnitt von 46 Jahren. In ein paar Jahren verlassen und viele hochqualifizierte Fachkräfte.

Wie sieht die Ausbildungssituation im Geisweider Werk aus?
Hier beschäftigen wir zurzeit in den drei Lehrjahren 65 junge Leute.

 
   
 
 
Westfälische Rundschau 
21.08.2007  
  Kritik: Schüler schlecht vorbereitet und wenig informiert
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HAGEN (CZ) Schlecht informiert, schlecht vorbereitet: So traten viele Ausbildungsplatz-Bewerber bei der "Deutsche Edelstahlwerke" auf. Um das zu ändern, ließ die Firma gestern 16 Lehrer die Schulbank drücken.

Das Projekt "SIAT" (Schüler im Ausbildungstraining) des AWO-Betriebs "Bildung, Beruf und Integration" organisierte die Zusammenkunft in der Ausbildungsabteilung der Edelstahlwerke an der Schwanenstraße.
Nach einer Einführung zur Firma und ihrer Ausbildungspraxis diskutierten Edelstahlwerke-Betriebsratsvorsitzender Jens Mütze und Ausbildungschef Michael Molkenthin mit den Lehrern ihre Kriterien für Einstellung und Bewerbung.
"Wir haben in den letzten Jahren Erfahrungen mit Bewerbern gemacht, die nicht sehr positiv waren", sagte Molkenthin - und wählte dann klare Worte: Die Schüler seien teils wenig informiert und schlecht vorbereitet - "sie wissen nicht, wie so eine Bewerbung abläuft", so Molkenthin weiter. Es sei beispielsweise erschreckend, wie lange man bei der letzten Bewerbungsphase nach geeigneten Schülern gesucht habe.
Die Lehrer erfuhren, wie die Edelstahlwerke ihre Azubis "rekrutieren" und bekamen gute und schlechte Bewerbungsbeispiele zu sehen. "Es geht darum, dass wir die Zöglinge gemeinsam auf den richtigen Weg bringen", sagte Mütze. Pünktlichkeit, Sauberkeit und Ordnung seien für Auszubildende nach wie vor sehr wichtige Eigenschaften: "Wenn ich dann höre, die Zeiten hätten sich geändert, dann denke ich: Das kann nicht sein!", so Mütze.
Auf positive Resonanz unter den Lehrern stieß die Anregung Mützes, die Betriebe müssten direkt in die Schulen gehen und ihre Anforderungen dort den Schülern vermitteln.

Nach dem "Ausbildungsgipfel" begaben die Pädagogen sich auf eine Betriebsführung und SIAT-Koordinatorin Manuela Heerdegen (AWO Hagen-Märkischer Kreis) versorgte sie mit weiteren Materialien und Informationen rund um Berufe, Bewerbungen und Ausbildungstraining. Diese sollen die Lehrer im Unterricht anwenden.
 
     
 

 

   
   
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